undertube #37 // Köln // gigi homerecording

10. Januar 2008

 
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Konzertbericht// Ausstellung Pop am Rhein :: New Model Army im Palladium :: Platte der Woche// Seabear – The Ghost that carried us away :: Interview// gigi homerecording :: Konzerttips// Sa, 12.01. I’m from Barcelona im Gebäude 9 :: Di 14.01. intro intim mit Robyn, MIT, Does it offend You, Yeah? und A Girl called Johnny im Gebäude 9 :: Mi, 16.01. Urlaub in Polen im Tsunami Club :: Do 17.01 Ehrensache mit Kassette, Weltrekorder und gigi homerecording :: Sa, 19.01. Mikrowelle im Sonic Ballroom :: Di, 22.01. Babyshambles in der Live Music Hall :: 22.12. Slut im Underground :: Henry Rollins liest im Gloria :: //


9 Kommentare »

9 Kommentare to “undertube #37 // Köln // gigi homerecording”

  1. Daniel on 10 Jan 2008 at 11:19 am #

    viel freude mit der neuen folge!

  2. tina (undertube) on 10 Jan 2008 at 2:56 pm #

    dem schnitt zum opfer gefallen: “berlin am meer” ab 10. januar in den kinos, mit u.a. musik von hund am strand! ich freu mich.

    schöne grüße,
    tina

  3. Jürgen on 10 Jan 2008 at 8:13 pm #

    ohhh…da ist Tina aber nicht gerecht mit “Pop am Rhein”. Das liegt wohl an der Gnade der späten Geburt ;-) und am nicht benutzten Ausstellungskatalog oder nicht kundiger oder fehlender Begleitung. Kurz gesagt, die Ausstellung ist für falsche Fünfziger, die ihre beste Zeit nochmal erinnern wollen. Ich gehöre dazu. Ich war bereits bei der Eröffnung dort und wusste mit allem dort was anzufangen…auch mit dem Stück Creamcheese-Bar ;-) Die Videos hat übrigens Freund Olaf Klein aufwendig remastered und neu geschnitten: fast verlorene Zeitdokumente aus den Anfängen der rheinischen Popkultur. Ich meine: Eine Empfehlung für alle geschichtsbewussten MusikerInnen, die ihre roots erforschen wollen. Liebe Tina, das nächste Mal begleite ich dich dort.
    -Jürgen

  4. tina (undertube) on 11 Jan 2008 at 12:15 am #

    lieber jürgen,
    das hätte ich mir in der tat gewünscht: eine kundige begleitung! ich hatte sowohl den katalog als auch den audioguide im gepäck, hätte mir aber viel mehr -ähm- insiderinformationen gewünscht; vieles war so unaufregend und angestaubt inszeniert, eigentlich ist das auch der größte kritikpunkt. es braucht wirklich nicht viel, um mich für musik(geschichte) zu begeistern! aber leider wurden viele themen nur kurz angerissen, und wenn man damals halt nicht live dabei war…
    gut finde ich allerdings die sonntagskonzerte, die jetzt in der ausstellung stattfinden; das verweist zumindest im ansatz auch auf die heutige musiklandschaft – aber wo ist die intro, wo sind bands wie erdmöbel, klee, peter licht? die kommen schlichtweg nicht vor bei “pop am rhein”, find ich schade.
    irgendwie ist der funke bei mir nicht übergesprungen. ich komme bei gelegenheit auf dein angebot zurück… :-)
    schöne grüße,
    tina

  5. Markus on 12 Jan 2008 at 12:57 am #

    Letzte Woche hörte ich Deutschlandfunk -
    da ging’s auf einmal richtig rund.//
    Statt Klassik und elaboriertem Kram,
    Gab’s Indi-Infos aus der Untergrundbahn.//

    “Undertube” – gut versteckt,
    bekommt man nur über’s Internet.//
    Heut’ abend gleich auf den Zahn gefühlt
    und durch ganze 37 Videos gewühlt.//

    Aber es hat sich gelohnt auf die Dauer,
    man wird doch so um einiges schlauer.//
    Wir sehen Woolworth-Tütten sich durchs Bild bewegen
    oder man kann auch für 250 € einen Deutschkurs belegen.//

    Das Bild es wackelt – die Kamera schwenkt,
    die Mikros hält man auch mal ungelenk.//
    Dafür Strickmützen im Doppelpack
    und aus dem Waggon davor starrt verstört ein alter Sack.//

    Peer, Mila, Tina und Sebastian,
    machen Interviews beim U-Bahn fahr’n.//
    Dazu Konzertberichte + Plattentipps,
    über die Indi-Szene haben sie ‘ne Menge Gripps.//

    Sowas aufzuziehen, dazu gehört Mut
    und ihr macht das wirklich gut.//
    Drum erzählt davon jedem der sich nicht wehren kann,
    dann bleiben sie hoffentlich noch lange dran.//

    Gruß aus HH
    Markus

  6. Lilo on 12 Jan 2008 at 2:18 pm #

    Hallo Bastian, das mit dem Stock in Island ist nicht Brot, sondern Fisch.
    Also Stockfisch, Fisch, der an Stöcken aufgespießt gtrocknet wird.

  7. Sebastian on 14 Jan 2008 at 10:46 am #

    A-ha! Das scheint mir dann eine ausgeprägte Stockkultur zu sein. Naja, hauptsache es läuft dabei die richtige Musik.
    Gruß
    Sebastian

  8. fips on 14 Jan 2008 at 2:36 pm #

    z.b. gigi homerecording

  9. Barbara on 15 Jan 2008 at 2:54 pm #

    Wo bleibt der Kyte Kanal? ;-)

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